Zu wenige sichere Radwege im Stadtgebiet

Heidelberg

Bürgerinnen und Bürger haben in der Haushaltsbefragung 2025/26 den Ausbau der Radinfrastruktur als eines der drängendsten Probleme genannt. Viele Straßen, darunter stark befahrene Durchgangsachsen, bieten keine getrennten Radwege.

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Positionen der Parteien

GrüneBündnis 90/Die Grünen

Die Grünen sind die treibende Kraft beim Radwegeausbau in Heidelberg. Sie fordern durchgehend baulich getrennte Radachsen auf allen Hauptstraßen sowie sichere Kreuzungslösungen.

CDUCDU

Die CDU befürwortet Radwege, betont aber, dass der Ausbau nicht zulasten des Autoverkehrs oder von Parkplätzen gehen soll. Ein ausgewogener Verkehrsmix sei entscheidend.

SPDSPD

Die SPD unterstützt den Ausbau der Radinfrastruktur als Teil einer sozial gerechten Verkehrswende — gute Radwege ermöglichten günstige Mobilität für alle Einkommensgruppen.

Die Heidelberger

Die Heidelberger befürworten sichere Radwege, wollen aber alle Verkehrsträger gleichberechtigt berücksichtigen und setzen sich für pragmatische Lösungen im Bestand ein.

FDPFDP

Die FDP fordert in ihrem Kommunalwahlprogramm ausdrücklich durchgehend baulich getrennte Fahrradachsen und sieht Radverkehr als sinnvolle Ergänzung zum motorisierten Individualverkehr.